In den Alpen sind die Temperaturen in den vergangenen 120 Jahren um knapp zwei Grad Celsius gestiegen – beinahe doppelt so viel wie im globalen Durchschnitt. Auch deshalb ist der Klimawandel im Alpenraum schon jetzt deutlich spürbar: Extremwetterereignisse, schmelzende Gletscher, Dürreperioden und Muren gefährden nicht nur die Natur, sondern auch die touristische Infrastruktur und Lebensqualität der Tiroler Bevölkerung.
Deshalb braucht es dringend zwei Dinge:
Klimaschutz: Treibhausgasemissionen reduzieren – durch Energieeffizienz, erneuerbare Energien, nachhaltige Mobilität und klimafreundliche Beschaffung. Ziel: den Klimawandel so weit wie möglich bremsen.
Klimawandelanpassung: Risiken durch unvermeidbare Klimafolgen minimieren – etwa durch Diversifizierung des Angebots, Schutzmaßnahmen gegen Naturgefahren und ganzjährige, wetterunabhängige Angebote.






