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Frau wartet auf den Bus

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Mobilität vor Ort

In Tirol angekommen, möchten die Gäste gerne etwas unternehmen. Hierzu gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, bei denen man das Auto getrost einmal stehenlassen kann.

"Das Gute liegt so nah" - frei nach diesem Motto können Gastgeber das Bewusstsein für die Schätze in unmittelbarer Nähe wieder schärfen. Mobilitätsbefragungen haben außerdem gezeigt, dass die Menschen im Alltag wieder aktiver sein wollen. Deshalb können Betriebe die Chance nutzen und das Gehen und Radfahren wieder mehr in den Mittelpunkt rücken. 

Gastgeber können Empfehlungen zusammenstellen und Tipps für Aktivitäten geben, die sich direkt von der Haustür aus unternehmen lassen. Wenn es dann doch etwas weiter weg liegt, sind öffentliche Verkehrsmittel ebenfalls eine gute Alternative - in vielen Gästekarten sind diese bereits inkludiert. Ergänzend ist auch die persönliche Beratung vor Ort wichtig. Gerade wenn Gäste nicht ortskundig sind, brauchen sie Hilfestellungen in Form von Plänen, Apps, etc. Auch hier sind Websites wieder ein wichtiges Hilfsmittel. 

Welche Möglichkeiten können Gastgeber kommunizieren?

Zu Fuß - winters wie sommers

Wer Urlaub in Tirol macht, etwas für seine Gesundheit tun und dabei auch noch Land und Leute kennenlernen möchte, bricht am einfachsten zu Fuß auf. Im Winter können die Wanderschuhe durch Langlaufskier oder Schneeschuhe ersetzt werden. Betriebe können Tipps zusammenstellen, die man vom Haus aus unternehmen kann. Wer die Gäste außerdem schon im Vorhinein über Möglichkeiten zum Verleih von Schneeschuhen, Langlaufski oder Rodeln informiert, hilft ihnen, Gepäck zu sparen.

Mit dem Rad

Tirol darf sich nicht umsonst "Radland im Herz der Alpen" nennen. Das Land bietet Radtouren für jeden Geschmack - von Genusstouren für Familien bis hin zu anspruchsvollen Mountainbike- oder E-Bike-Touren. Betriebe können auch hier eine Übersicht zusammenstellen, welche Touren von der Haustüre aus machbar sind und wo es entsprechende Möglichkeiten von Verleihen vor Ort gibt.

Mit Bus und Bahn vor Ort mobil

Betriebe können ihren Gästen erklären, welche Freizeit­mög­lichkeiten gut mit Bus und Bahn funktionieren. Häufig sind die öffentlichen Verkehrsmittel in Skipässen oder in der Gästekarte inkludiert – ein Vorteil, der einen Mehrwert darstellt. Hilfsmittel wie Fahrpläne, Links oder Apps können auf Websites integriert werden. Auf Screens oder im Hotelfernsehen kann der VVT Timeview eingebaut werden, die die Abfahrten von einer ausgewählten Bushaltestelle oder einem Bahnhof in der Nähe anzeigt.

vvt.at

Taxi

Viele TVBs stellen außerdem ein Verzeichnis von Taxianbietern zur Verfügung. Die Taxi App AT zeigt, welche Taxis in der Nähe verfügbar sind.

TaxiAT

Mietauto

Diese Variante eignet sich für diejenigen, die trotz Bahnanreise vor Ort eigenständig mobil sein möchten. Gerade im Sommer machen viele unserer Gäste Ausflüge auch außerhalb der Region. Die ÖBB bietet an ausgewählten Bahnhöfen die Möglichkeit, ein Auto zu leihen.

railanddrive.at

Passend dazu

Mobilitätscoaching

Tiroler Tourismusverbände können im Rahmen des Projektes „Tirol auf Schiene“ ein „Mobilitätscoaching“ buchen.